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ROSEN: Mit modularer Produktarchitektur von 37 auf 13 Segmente

Eine modulare Produktarchitektur schafft Transparenz über Varianten und macht Optimierungspotenziale bewertbar. Bei ROSEN wurde dafür ein konsistentes Produktmodell über alle Produktvarianten aufgebaut. So konnten Modul- und Variantenstrukturen systematisch bewertet und die Anzahl benötigter Segmente von 37 auf 13 reduziert werden.

BEST PRACTICE aus dem Maschinenbau: Von 37 auf 13 Segmente – durch transparente Produktarchitektur

Maximale Flexibilität 🤖 :
Mit maßgeschneiderten Inline-Inspektionen erkennt ROSEN Metallverlust, Verformungen und andere Integritätsrisiken auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Die Lösungen sind flexibel auf die jeweilige Pipeline-Herausforderung zugeschnitten. Die dafür eingesetzten Inspektionsroboter werden kundenindividuell entwickelt und gefertigt.

Strukturiert Potenziale aufgedeckt💡 :
Um diese Variantenvielfalt künftig schneller und transparenter umsetzen zu können, treibt ROSEN den Aufbau modularer Produktbaukästen gezielt voran. Hierfür hat das Team

  • ein Produktmodell aufgebaut, das eine konsistente Produktstruktur über alle Produktvarianten hinweg abbildet.
  • Optimierungspotenziale durch den strukturierten Ansatz identifiziert
  • mit Komplexitätskostenbewertung die Potenziale systematisch priorisiert.

Belastbare Auswirkungen 📈 :
Auf dieser Grundlage ließ sich die Wirkung von Konzepten sowie Varianten- und Modulstrukturen direkt bewerten – auch im Hinblick auf zukünftige Marktszenarien. So gelang es dem Team,

  • die Anzahl benötigter Segmente von 37 auf 13 zu reduzieren und zugleich
  • den Schritt vom Engineer-to-Order- zum Configure-to-Order-Ansatz zu vollziehen.

Über diesen Transformationsschritt berichtete Matthias Otten, Head of System Architecture Sensors bei ROSEN, im Rahmen des Odego Industrieforums 2025: „Das Produktmodell in Cquenz hat uns ermöglicht, die Segmentzahlen deutlich zu reduzieren, Transparenz über die gesamte Variantenvielfalt für alle Beteiligten zu schaffen und gleichzeitig eine belastbare Grundlage für die Ausweitung auf weitere Zollgrößen zu legen..“

Weiter so und danke für den inspirierenden Vortrag und das spannende Projekt!

Das Beispiel ROSEN zeigt, wie eine modulare Produktarchitektur die Grundlage für systematische Modularisierung schafft. Varianten- und Modulstrukturen werden dabei nicht isoliert gestaltet, sondern hinsichtlich Komplexität, zukünftiger Marktszenarien und technischer Auswirkungen bewertet. So entsteht eine belastbare Grundlage für skalierbare Produktstrukturen und modulare Baukästen.

— Mehr über modulare Produktarchitektur bei Odego

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