Unsere Leistungen
für mehr Wettbewerbsfähigkeit
ANSATZ
Der Weg zum wirtschaftlich erfolgreichen Produkt
Wirtschaftlich erfolgreiche Produkte entstehen nicht durch einzelne Entscheidungen, sondern durch das Zusammenspiel von Produktportfolio, Produktarchitektur, Baukästen, Modularisierung, Produktkonfiguration und Variantenmanagement. Jede Entscheidung beeinflusst Marktwert, Komplexität und Wirtschaftlichkeit des späteren Produkts.
Produktportfolio
Marktanforderungen, Features und Zukunftsmarktszenarien datenbasiert bewerten und den Market Fit maximieren.
Produktarchitektur
Marktseitige und technische Vielfalt aufeinander abbilden und Abhängigkeiten sowie Konfigurationsregeln in einem durchgängigen Produktmodell verknüpfen.
Modulare Baukästen
Wiederverwendung gezielt erhöhen und mit Stückzahl- und Kostenmodellen die wirtschaftlich richtige Baukastenstruktur entwickeln.
Modularisierung
Baukasten für Beschaffung, Fertigung und Supply Chain optimieren und Stückzahleffekte gezielt realisieren.
Produktkonfiguration
Konfigurationslogik auf Konsistenz und Vollständigkeit prüfen und ein valides Konfigurationsmodell für die operative Nutzung ableiten.
Variantenmanagement
Produktvielfalt und Komplexität im Lebenszyklus transparent machen und langfristig wirtschaftlich steuern
Simulation & Optimierung
Produktentscheidungen wirtschaftlich bewerten
Ein belastbares Produktmodell macht Produktentscheidungen berechenbar. Marktpotenziale, Stückzahlen, Kosten, Varianten und Rollout-Szenarien lassen sich miteinander verknüpfen und simulieren. So wird sichtbar, welche Produktstruktur unter den jeweiligen Markt- und Unternehmensbedingungen den größten wirtschaftlichen Nutzen schafft.
Zukunftsmarktszenarien
Zukünftige Marktanforderungen, Mengen und Entwicklungen simulieren und ihre Auswirkungen auf das Produktportfolio sichtbar machen.
Variantenoptimierung
Produktvielfalt auf Marktwert, Stückzahlen und Komplexität prüfen und wirtschaftlich sinnvolle Varianten ableiten.
ROI-Optimierung
Produktkonzepte und Maßnahmen anhand von Kosten, Erlösen und Investitionen vergleichen und wirtschaftlich priorisieren.
Rollout-Optimierung
Umsetzungsoptionen und Zeitpunkte vergleichen und den wirtschaftlich besten Weg zum Zielbild bestimmen.
Methoden und Ansätze
Produktkomplexität ganzheitlich beherrschen
Je nach Ausgangssituation greifen unterschiedliche Methoden und Ansätze ineinander. Komplexitätsmanagement, Product Mining und Model-Based Systems Engineering schaffen dabei unterschiedliche Perspektiven auf Produktvielfalt, Daten und technische Zusammenhänge.
Komplexitätsmanagement
Komplexität wirtschaftlich bewerten und gezielt vermeiden, reduzieren und beherrschen.
Product Mining
Produkt- und Marktdaten analysieren und Potenziale in Produktportfolio und Produktvielfalt erkennen.
Model-Based Systems Engineering (MBSE)
Produktwissen und technische Zusammenhänge modellbasiert verknüpfen und konsistent beherrschbar machen.
TECHNOLOGIE & SOFTWARE
Produktwissen durchgängig nutzbar machen
Mit Cquenz werden Produktwissen, Daten und Entscheidungsmodelle in einer gemeinsamen Umgebung verknüpft. So bleiben Zusammenhänge aus Produktportfolio, Produktarchitektur, Baukasten, Konfiguration und Variantenmanagement dauerhaft transparent, analysierbar und steuerbar.
Cquenz
Produktmodelle aufbauen, Zusammenhänge analysieren und Varianten, Kosten und Szenarien datenbasiert bewerten.
GenAI für Produktwissen
Strukturiertes Produktwissen für generative KI nutzbar machen und Informationen, Zusammenhänge und Entscheidungsgrundlagen gezielt zugänglich machen.
Wo liegt das größte Potenzial in Ihrer Produktentwicklung?
Aus der Praxis
Ergebnisse, die für sich sprechen
ROSEN: Mit modularer Produktarchitektur von 37 auf 13 Segmente
JUNGHEINRICH: Datenbasiertes Produktmanagement für das Rollout der Lithium-Ionen Technologie
JUNGHEINRICH: VDMA Magazin berichtet über IoT-Daten im Produktmanagement
FAQ
Eine datenbasierte Produktportfolioanalyse verbindet Marktanforderungen, Features, Varianten, Stückzahlen und Zukunftsmarktszenarien. So lässt sich bewerten, welche Produkte und Ausprägungen Marktwert schaffen und wie das zukünftige Produktportfolio für einen möglichst hohen Market Fit gestaltet werden sollte.
Eine modulare Produktarchitektur verbindet marktseitige Anforderungen und Features mit der technischen Produktstruktur. Abhängigkeiten und Konfigurationsregeln werden in einem durchgängigen Produktmodell abgebildet und schaffen die Grundlage für modulare Baukästen, Produktkonfiguration und Variantenmanagement.
Ein modularer Baukasten strukturiert Produktvielfalt mit dem Ziel, Wiederverwendung wirtschaftlich sinnvoll zu erhöhen. Modularisierung optimiert diese Struktur zusätzlich für Beschaffung, Fertigung und Supply Chain, um Stückzahleffekte zu realisieren und die interne Wertschöpfung effizienter zu gestalten.
Produktkomplexität wird wirtschaftlich bewertbar, wenn Marktpotenziale, Varianten, Stückzahlen, Kosten und Produktstrukturen miteinander verknüpft werden. Stückzahl- und Kostenmodelle sowie Zukunftsmarkt-, Varianten-, ROI- und Rollout-Simulationen machen sichtbar, welche Produktentscheidungen unter den jeweiligen Rahmenbedingungen wirtschaftlich sinnvoll sind.
Produktkonfiguration bildet Abhängigkeiten und Konfigurationsregeln eines variantenreichen Produkts in einem konsistenten Modell ab. Durch die Validierung der Konfigurationslogik entsteht eine belastbare Grundlage, um zulässige Produktvarianten eindeutig und effizient abzuleiten.
Product Mining nutzt Produkt- und Marktdaten für datenbasierte Entscheidungen. Model-Based Systems Engineering (MBSE) bildet Produktwissen und technische Zusammenhänge modellbasiert ab. Komplexitätsmanagement betrachtet die wirtschaftlichen Auswirkungen der Produktvielfalt. In einem durchgängigen Produktmodell lassen sich diese Perspektiven miteinander verbinden.
