DEUTZ: Produktportfolio für eine neue Motorenlinie datenbasiert entwickeln
Wie lässt sich ein zukünftiges Produktportfolio auf Basis vorhandener Daten entwickeln? Im Projekt bei DEUTZ wurden Daten aus zentralen Systemen zusammengeführt und analysierbar gemacht, um Varianten, Ausprägungen und Marktanforderungen für eine neue Motorenlinie systematisch zu bewerten. In weniger als sechs Wochen entstand so eine belastbare Datengrundlage für zukünftige Portfolioentscheidungen.
In weniger als 6 Wochen Daten aus zentralen Systemen zusammenführen, analysierbar machen und damit eine neue Motorenlinie konsequent datenbasiert definieren — genau darüber berichten Frank Bürschgens und Sandra Szech auf der VDMA-Tagung Produktmanagement aus einem aktuellen Projekt bei DEUTZ.
Im ersten Schritt wurde dafür eine Cloud-Analytics-Plattform aufgebaut, um datenbasiert bewerten zu können:
-> Welche Varianten werden wirklich gebraucht?
-> Welche Ausprägungen verursachen vor allem Aufwand und Kosten?
-> Welche Anforderungen sind relevant, um bestehende und neue Märkte gezielt adressieren zu können?
Die Erkenntnisse fließen nun in Cquenz als Zielsystem für die neue Produktfamilie ein — damit die Entscheidungen dauerhaft auswertbar und steuerbar bleiben. Gleichzeitig schaffen strukturierte und konsistente Daten die Grundlage für die eigene GenAI-Strategie.
Besonders spannend in den Gesprächen vor Ort: Viele Unternehmen sehen genau hier aktuell einen der größten Hebel — effizient, pragmatisch, datenbasiert und mittelstandstauglich.
Das Beispiel DEUTZ zeigt, wie vorhandene Unternehmensdaten zur Grundlage für die Entwicklung eines zukünftigen Produktportfolios werden. Varianten und Ausprägungen lassen sich hinsichtlich Marktbedarf, Aufwand und Kosten bewerten und in ein strukturiertes Zielbild für die zukünftige Produktfamilie überführen. Produktportfolioanalyse wird damit von einer punktuellen Bewertung zu einer datenbasierten Entscheidungsgrundlage.
