Baader: Produktbaukasten im Maschinenbau – Fokus statt Variantenvielfalt

Je volatiler der Markt, desto wichtiger der Fokus.

Produktbaukasten im Maschinenbau unter Volatilitätsdruck

In unsicheren Zeiten führt der naheliegende Reflex, Produkte möglichst breit aufzustellen, häufig in die falsche Richtung: Produktbaukästen im Maschinenbau werden komplex, unflexibel und am Ende schwer beherrschbar. Entwicklungskosten steigen, Varianten wachsen – und die Steuerbarkeit nimmt ab.

BAADER geht bewusst einen anderen Weg.

Wer in volatilen Märkten erfolgreich Produkte entwickeln will, muss klar entscheiden, wofür er entwickelt – und worauf er bewusst verzichtet. Genau hier setzt der strukturierte Produktbaukasten an.

Datenbasierte Entscheidungen für einen schlanken Produktbaukasten

Auf Basis von Markt-, Vertriebs- und Produktdaten wird definiert:

  • wofür ein Produkt tatsächlich entwickelt wird,
  • welche Anforderungen ein schlanker, modularer Produktbaukasten abdecken soll,
  • welcher Ballast konsequent weggelassen wird,
  • und mit welchen Modulstückzahlen realistisch geplant werden kann.

So entsteht kein maximal breiter Baukasten, sondern ein strategisch fokussiertes System.

IoT-Daten als Grundlage für die Weiterentwicklung des Baukastens

IoT-Daten aus den Maschinen schließen dabei den Kreis: Sie zeigen, wie Produkte im Feld tatsächlich genutzt werden, welche Module relevant sind und wo Weiterentwicklung sinnvoll ist. Diese Transparenz ermöglicht fundierte Produktentscheidungen und eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Baukastensystems.

„Der Aufwand, gemeinsam mit Odego GmbH eine Analytics-Infrastruktur aufzubauen, war deutlich geringer als erwartet. Der Mehrwert – allein durch den einfachen Zugriff auf konsistente Daten – ist enorm.“, teilt Felix Strangmann, Leiter Projektmanagement bei BAADER, seine Erfahrungen im VDMA-Workshop auf der NORTEC Hamburg 2026.

Produktbaukasten im Maschinenbau als strategischer Hebel

Für den Mittelstand ist ein klar strukturierter Produktbaukasten im Maschinenbau damit weit mehr als eine Effizienzmaßnahme. Er schafft die Grundlage für belastbare Entscheidungen, beherrschbare Variantenvielfalt und eine skalierbare Produktarchitektur in volatilen Märkten.

Jetzt Produktbaukasten strategisch ausrichten

Ein strategisch ausgerichteter Produktbaukasten im Maschinenbau entsteht nicht zufällig – er ist das Ergebnis klarer Prioritäten, transparenter Daten und fundierter Entscheidungen.

Wenn du deinen Produktbaukasten schärfen, Variantenvielfalt beherrschbar machen und deine Produktarchitektur gezielt weiterentwickeln möchtest, lass uns ins Gespräch kommen.

Gemeinsam schaffen wir die strukturellen Voraussetzungen für fokussierte Baukastensysteme und belastbare Produktentscheidungen.

Rosen: Von 27 auf 13 Segmente durch transparente Produktarchitektur

Maximale Flexibilität 🤖 :
Mit maßgeschneiderten Inline-Inspektionen erkennt ROSEN Metallverlust, Verformungen und andere Integritätsrisiken auch unter anspruchsvollen Bedingungen. Die Lösungen sind flexibel auf die jeweilige Pipeline-Herausforderung zugeschnitten. Die dafür eingesetzten Inspektionsroboter werden kundenindividuell entwickelt und gefertigt.

Komplexitätsmanagement im Maschinenbau💡 :
Um diese Variantenvielfalt künftig schneller und transparenter umsetzen zu können, treibt ROSEN den Aufbau modularer Produktbaukästen gezielt voran. Hierfür hat das Team

  • ein Produktmodell aufgebaut, das eine konsistente Produktstruktur über alle Produktvarianten hinweg abbildet._
  • Optimierungspotenziale durch den strukturierten Ansatz identifiziert
  • mit Komplexitätskostenbewertung die Potenziale systematisch priorisiert.

Belastbare Auswirkungen 📈 :
Auf dieser Grundlage ließ sich die Wirkung von Konzepten sowie Varianten- und Modulstrukturen direkt bewerten – auch im Hinblick auf zukünftige Marktszenarien. So gelang es dem Team,

  • die Anzahl benötigter Segmente von 37 auf 13 zu reduzieren und zugleich
  • den Schritt vom Engineer-to-Order- zum Configure-to-Order-Ansatz zu vollziehen.

Über diesen Transformationsschritt zum Variantenmanagement im Maschinenbau berichtete Matthias Otten, Head of System Architecture Sensors bei ROSEN, im Rahmen des Odego Industrieforums 2025: „Das Produktmodell in Cquenz hat uns ermöglicht, die Segmentzahlen deutlich zu reduzieren, Transparenz über die gesamte Variantenvielfalt für alle Beteiligten zu schaffen und gleichzeitig eine belastbare Grundlage für die Ausweitung auf weitere Zollgrößen zu legen.“

Weiter so und danke für den inspirierenden Vortrag und das spannende Projekt !

-> Komplexitätsmanagement im Maschinenbau ist keine einmalige Initiative, sondern eine strategische Führungsaufgabe.

Wenn du deine Variantenvielfalt strukturiert analysieren, Komplexitätskosten transparent machen und dein Variantenmanagement nachhaltig ausrichten möchtest, unterstützen wir dich gerne.

Gemeinsam entwickeln wir eine konsistente Produktarchitektur, die Entscheidungsfähigkeit stärkt und die Grundlage für einen skalierbaren CTO-Ansatz schafft.

Sprich uns an, wenn du Komplexitätsmanagement im Maschinenbau systematisch angehen möchtest.

Jungheinrich: VDMA Magazin berichtet über IoT-Daten im Produktmanagement

Wie IoT-Daten die Fahrzeugdefinition revolutionieren

14.000 Fahrzeuge, über 1 Milliarde Datenpunkte – und ein klares Ziel: Flurförderfahrzeuge entwickeln, die wirklich zum Einsatzprofil der Kund:innen passen.
Gemeinsam mit Jungheinrich AG haben wir bei Odego gezeigt, was möglich ist, wenn Produktentwicklung und Data Analytics Hand in Hand gehen. Mithilfe von Telematikdaten und cleveren Clustering-Algorithmen entstanden realitätsnahe Nutzungsszenarien, auf deren Basis eine komplett neue Generation von Schubmaststaplern entwickelt wurde.

Das Ergebnis?
✔️ Optimierte Batteriegrößen und Ladeprofile
✔️ Verbesserte Ergonomie für Fahrer:innen
✔️ Fahrzeuge, die exakt auf die tatsächliche Nutzung abgestimmt sind
👉 Und das Beste: Diese datenbasierte Entwicklung spart nicht nur Ressourcen, sondern zahlt direkt auf die Wettbewerbsfähigkeit ein – für Hersteller und Kund:innen gleichermaßen.

Wir nennen dies: datenbasiertes Produktmanagement.
Du willst wissen, wie auch dein Unternehmen von echten Einsatzdaten profitieren kann?

-> Hier geht es zum ausführlichen Artikel im VDMA Magazin

Sprich uns an – wir zeigen dir, wie du aus Daten marktfähige Produkte machst.

Jungheinrich: Datenbasiertes Produktmanagement für das Rollout der Lithium-Ionen Technologie

Vom ersten elektrisch angetriebenen Gabelstapler 1953 bis zum ersten serienreifen Hubwagen mit Lithium-Ionen-Technologie 2011 – Jungheinrich AG ist Pionier in der Elektrifizierung der Intralogistik. Bei der Operationalisierung der Lithium-Ionen Technologie im eigenen Portfolio setzt Jungheinrich auf Data Analytics von Odego. Denn um die Technologie in einem derart breiten und komplexen Portfolio für den Kunden und das Unternehmen attraktiv zu platzieren, reicht Bauchgefühl längst nicht mehr aus. Auf der VDMA-Tagung Produktmanagement am 16. April 2024 in Mainz berichtet Andreas Schiller, Head of Segment Heavy Counterbalance Trucks bei Jungheinrich, über seine Erfahrungen auf diesem Weg. „Wir haben unser Produktmanagement durch die Datenanalysen wesentlich effizienter und effektiver gemacht. Bewertungen werden reproduzierbar, Diskussionen sachlicher, Entscheidungen werden begründbar und bleiben stabil.“ Ein wichtiger Erfolgsfaktor dabei: „Einfach mal anfangen – auch wenn die Datenbasis noch nicht auf dem optimalen Stand ist. So haben wir uns iterativ eine Basis erarbeitet, auf der wir datenbasiertes Produktmanagement etablieren konnten.“

SMB: Forecasting bei Losgröße 1

Der Name SMB steht für Sondermaschinenbau mit System und diesem Namen wird das Unternehmen nicht zuletzt auch durch die neue Baukastensystematik gerecht. Das Geschäft von SMB ist Material Handling und reicht von hochkomplexen automatischen Lager-, Palettier- und Fördersystemen bis hin zu Abfüllanlagen. SMB beweist eindrucksvoll, wie man auch als mittelständischer Sonderanlagenbauer modulare Denkweisen in der Entwicklung umsetzen und so signifikant die Gleichteileverwendung erhöhen und Konstruktionszeiten senken kann. Besonders wichtig für das Team bei SMB ist die Modellierung und visuelle Aufbereitung der Varianz in Cquenz. Dadurch wird nicht nur eine Grundlage zur Kommunikation und Diskussion der Struktur und Varianz im gesamten Unternehmen geschaffen, sondern auch Optimierungspotenziale sichtbar gemacht. Dank des innovativen probabilistischen Simulationsverfahrens von Cquenz können auch Unternehmen mit kleinen Losgrößen zu aussagekräftigen Stückzahlprognosen gelangen. Die ersten Aufträge in der neuen Systematik geben ihnen Recht: Die Anlagen sind ein Erfolg auf ganzer Linie!

Viega: Komplexität vermeiden

Als Hersteller von Gebäudearmaturen liefert Viega GmbH & Co. KG Lösungen für die Lebensadern der Gebäude von morgen. Hohe Vielfalt, verteilt auf sehr unterschiedliche Stückzahlvolumen integraler Produkte, stellen das Komplexitätsmanagement vor eine besondere Herausforderung: Interne Komplexität kann kaum reduziert werden ohne die externe Vielfalt zu beschneiden. Für Viega ist es jedoch erfolgsentscheidend, den Markt weiterhin mit der hochspezialisierten Palette eines Premiumherstellers zu bedienen. Jonas Riest stellt auf der Complexity Management Conference in Aachen eindrucksvoll dar, wie Viega diesen Spagat meistert: Komplexität von Anfang an vermeiden, indem die Varianz bereits im Innovationsprozess berücksichtigt wird. Dazu nutzt er unsere Tools zur Portfolioanalyse und Variantenbewertung. Der datenbasierte Ansatz unterstützt sowohl die Identifikation als auch die Bewertung der richtigen Maßnahmen unter unüberschaubaren Artikelmengen – und Entscheidungen, die von allen getragen werden. Damit bietet Jonas einen Ausblick auf die Zukunft des Komplexitätsmanagements. “Denn Daten vernetzen, Modelle bilden und Erkenntnisse ableiten – dies werden die Schwerpunkte im Variantenmanagement der nächsten Jahre sein”, fasst unser leitender Data Analyst Ole Meßerschmidt die Erkenntnisse der beiden Tage in Aachen zusammen.

Syntegon: Mit Cquenz skalierbare Maschinen entwickeln

Ohne Modularität kein Produkt: Matthias Börner entwickelt bei Syntegon Prozessmaschinen, bei denen Skalierbarkeit und Flexibilität Kern der Produktidee sind. Damit das vom Vertrieb bis in die Supply Chain gelingt, arbeitet er seit der Planungsphase konsequent modellbasiert in Cquenz – und kann so Varianten, Kosten, Konfiguration etc. durchgängig bewerten. „Das wichtigste ist das Mindset aller Beteiligten“, berichtet er auf unserem Industrieforum 2023. Dies zu prägen gelingt durch die durchgängige Systematik und durch auf die Abteilungen zugeschnittene Excel-Auswertungen aus Cquenz. Die Errungenschaften der neuen Arbeitsweise haben überzeugt: „Das Vorgehen übertragen wir nun auch auf die anderen Maschinen in unserem Portfolio.“
Durch die Modularität kann die Syntegon XELUM®-Plattform in der Nutzungsphase auf höhere Batchgrößen skaliert werden. Und das kommt an: Schon jetzt nutzen namhafte Pharmaunternehmen auf 3 Kontinenten die aufwuchsfähige Plattform.

Eppendorf: Produkte schneller entwickeln

Um verschiedene Anwendungsbereiche in der Medizintechnik effizienter bedienen zu können, setzt Eppendorf auf eine gemeinsame Produktarchitektur über die verschiedenen Größen und Produktlinien einzelner Produktgruppen hinweg. Auf unserem Industrieforum berichteten Philipp Abel und Alexandra Brisch über ihre Erfahrungen: „Beim Aufbau der modularen Struktur war es wichtig, das gesamte Team ins Boot zu holen und dem Management greifbare Zwischenergebnisse zu liefern. Eine Architektur kann schnell zu einem komplexen Elfenbeinturm werden, den weder das Team noch das Management versteht. In der Zusammenarbeit mit Odego ist uns mittels eines bottom up Ansatzes der Durchbruch gelungen, mit dem wir alle Beteiligten mitnehmen konnten“, berichtet Philipp Abel. „Unser Cquenz Modell ist dabei die aktuelle Basis. Damit diese stets für alle zugänglich ist, haben wir über die Cquenz-Excel-Schnittstelle einen Architecture Overview aufgebaut“, ergänzt Alexandra Brisch. Und das funktioniert: die neue Arbeitsweise erhält nun ein hohes Maß an Anerkennung im Management und in der Belegschaft.

Scheuch: From fog to cloud

Scheuch ist Markt- und Kompetenzführer im Bereich innovativer Luft- und Umwelttechnik und bietet seinen Kunden anwendungsspezifische und hochwertige Lösungen für ihre industriellen Luft- und Umweltthemen. Als Head of Technology and Product Management leitet Stefan Hötzinger die ambitionierte Entwicklung eines neuen modularen Baukastens.

Ihr seid seit 2019 auf dem Weg „From fog to cloud“ – und genießt dabei hohe Priorität im eigenen Haus. Was würdest Du anderen raten, die sich für ihr Modularisierungsprojekt eine ähnlich hohe Priorität wünschen würden? Wie waren Ihre Erfahrungen auf dem Weg dorthin?

Da gibt es sicher hunderte Wege. Ich kann gern über meinen sprechen. Scheuch hat sich innerhalb von 50 Jahren zu einem international erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Die Führung entwickelt die Strategie kontinuierlich weiter, Innovation ist wichtig, Veränderung ist tief in der Unternehmenskultur verwurzelt.

Zwei Jahre nach meinem Einstieg bei Scheuch habe ich den Forschungsbereich zusammen mit dem Produktmanagement übertragen bekommen. Da kam nach vielen Gesprächen hoch: das ist ein riesiges Spinnennetz, in dem alles zusammenhängt – mit kleinen inkrementellen Schritten kommen wir nicht mehr weiter. Mir wurde klarer, dass es etwas Größeres werden muss. Dann habe ich an der Variantenmanagementkonferenz des VDMA teilgenommen. Das hat mich bestärkt, dass wir grundlegender ansetzen müssen. Am Anfang war das noch alles sehr nebulös. Dennoch habe ich begonnen, über das Thema mit der Geschäftsführung zu sprechen, und es ist immer mehr eingesickert. Dann kam das Go für das Projekt.

Was hat Sie dazu bewogen, das Modularisierungsprojekt nicht allein sondern mit Odego anzugehen?

Wir haben das ja eh schon alles mehrfach probiert – das Resultat war der pure Frust. Und die Erkenntnis: Wir werden das nicht mehr in Excel abbilden können. Wir brauchen Leute, die das auf einer anderen Ebene machen können.

Zusätzlich zu dieser Kompetenz brauchen wir nach den frustrierenden Versuchen der Vergangenheit mal eine Außensicht. Es gibt doch genug andere Firmen, die sich auch damit beschäftigen. Warum sollen wir da das Rad neu erfinden? Wir sind gut im Filter bauen. Baukästen entwickeln wir schneller und besser, wenn wir es mit anderen lernen.

Beeindruckend war dann die Erkenntnis, wie viel ich mit einem professionellen Ansatz wirklich aus einer – bei uns anfangs noch gar nicht so – sauberen Datenbasis machen kann. Wer das mit Excel versucht, weiß gar nicht, was ein Analyst da so rausholen kann. Und das ist auch für KMU machbar. Mit den Tools von Odego können wir Milliarden von Varianten -zack- bewerten. Und das zu relativ geringen Kosten. Denn ohne diese Transparenz zu konstruieren und zu fertigen, würde ja um ein Vielfaches teurer werden.

Auch bei uns geht das nicht von Anfang an auf Knopfdruck: Diese Datenbasis zu erschließen und zu pflegen ist eine permanente Aufgabe und viel Arbeit. Die Leute, die das können, werden in Zukunft unabdingbar sein. Wer diese Daten hat, kann extrem viel damit machen..

Welche Erkenntnisse aus dieser ersten Projektphase können Sie schon an andere weitergeben?

Das wichtigste ist sicherlich ein möglichst breites Team, das hinter der Idee steht. Wir müssen schließlich ein ganzes Unternehmen mitnehmen auf eine Reise, die zwar spannend ist, aber auch Angst machen kann. Das ist ja kein neuer Laptop, sondern da kommt richtig was auf die Leute zu. Aber es macht auch wirklich viel Spaß, was neues geniales für unsere Kunden zu entwickeln.

Außerdem braucht man irgendwann einfach Mut zur Lücke. Man kann das eh alles nicht im Voraus genau durchplanen, sondern muss dann mal mit dem 80/20-Anspruch anfangen. Der erste Baukasten ist ja nicht das Ende. Natürlich wird man beim nächsten besser und schneller sein. Wichtig ist, dass man einfach mal los läuft.

Es ist wie eine Reise, auf die man sich zwar vorbereiten kann und sollte, aber irgendwann muss man den Mut haben loszulegen und zu entdecken. Die Sinnfrage wird zwischendurch so oder so kommen. Das ganze Thema ist kein Sprint, sondern eben ein Marathon…(lächelnd)…bei dem man zwischendurch auch mal sprinten muss.