Stimmen zur Modellierung des Baukastens

„Um erfolgreich eine modulare Baureihe zu entwickeln, bietet die Software „Cquenz“ eine sehr gute Unterstützung. Die verschiedensten Sichtweisen auf die Modularität werden mit Cquenz durch miteinander verbundenen Darstellungen modelliert und abgebildet. Dies fördert die Transparenz und das gemeinsame Verständnis für den Baukasten“
Mankenberg GmbH

„Mit Cquenz haben wir ein Tool, mit dem wir die Vielfalt und deren Bedingungen erzeugen sowie managen und daraus unseren Produktkonfigurator definieren können“
Bosch Packaging Systems GmbH

Was Produktfamilienmodelle für Ihren Baukasten tun können

Was Produktfamilienmodelle für Ihren Baukasten tun können

Die Entstehung von neuen Produkten kennzeichnet sich durch das unten dargestellte Dilemma: Zu Beginn sind die Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten groß und das Bild der Produktes noch sehr Abstrakt. Im Laufe der Produktentstehung wird das Produkt immer konkreter. Dabei nimmt gleichzeitig aber auch die Möglichkeit der Beeinflussung ab.

Dilemma in der Produktentstehung

Werden nicht nur Einzelprodukte sondern Produktfamilien mit zahlreichen Varianten entwickelt, wird dieses Dilemma auf die Spitze getrieben. Die Entscheidungen, die getroffen werden, ermöglichen erst den Blick auf Varianten, Module und Kombinationen – und bringen gleichzeitig marktstrategische, kostenseitige oder leistungstechnische Einschränkungen mit sich. Das berühmte Henne-Ei-Problem – in vielen Tausend Varianten.

Wie gelingt es, schon zu Beginn des Entstehungsprozess den gesamten Baukasten mit der zukünftigen Variantenbildung in den Blick zu nehmen?

Flächendeckend voraus denken mit Produktfamilienmodellierung

Hier hilft es, ein Modell der Produktfamilie aufzubauen, dass die Struktur der Produktfamilie und des Baukastens beschreibt. Dabei liegt der Fokus dieses Modells in der Konzipierung des Produktes, wohingegen Modelle für den technischen Aufbau oder die Auslegung erst später im Entwicklungsprozess entstehen.

Diese strukturelle Sichtweise ermöglicht es, den Aufbau des Produktes zu visualisieren, zu planen und Szenarien abzubilden. Varianzverursachende Einflüsse auf den Baukasten können in ihrem Ursprung und ihren Folgen genau identifiziert und analysiert werden. Statt singuläre Effekte auf wenige Referenztypen zu betrachten, kann die Wirkung möglicher Lösungen auf alle Varianten untersucht werden.

Durch diese Unterstützung ergibt sich oft ein flächendeckendes Bild. Einflüsse, die vorher als unwichtig erachtet wurden, können nun als der wahre Grund für die Komplexität identifiziert werden. Auf Basis dieser Informationen lassen sich in einem weiteren Schritt die  Baukastenmodule, die Konfigurationsregeln, die Herstell- und Komplexitätskosten sowie der Einfluss auf die Wertschöpfungskette optimieren.

Schneller zum besseren Ergebnis

Das digitale Strukturmodell der Produktfamilie stellt somit eine essenzielle Datenquelle dar. Schon lange vor dem ersten Einsatz des CAD-Systems kann so die Produkt- und Baukastenidee festgehalten werden. Parallel zum Anforderungsmanagement kann die Validität von Anforderungen und Randbedingungen bereits in einer sehr frühen Phase der Produktentstehung über den gesamten Baukasten mit allen Varianten überprüft werden.

Dies verhindert langwierige Iterationen in einer späteren Phase der Produktentstehung. Die erstellten Modelle ermöglichen es, Zusammenhänge der Kombinatorik zu modellieren und zu analysieren, die klassische tabellenbasierte Lösungen nicht abbilden können. Die frühzeitige Analyse spart Zeit sowie wertvolle Kapazitäten in späteren Phasen der Entwicklung – das wichtigste jedoch: sie führt zu einem fundierten Ergebnis.

Wir haben unsere Partner gefragt, die den Weg bereits gegangen sind – und zwar zweimal: Einmal haben sie die Produktfamilie rudimentär mithilfe von gängigen Tabellen und Visualisierungen modelliert. Danach haben sie die gleiche oder die nächste Produktfamilie umfassend in Odego Cquenz abgebildet.

Hier erzählen Praktiker aus der Industrie, wie sie den Unterschied erlebt haben.

 

„Um erfolgreich eine modulare Baureihe zu entwickeln, bietet die Software
‚Cquenz‘ eine sehr gute Unterstützung. Die verschiedensten Sichtweisen auf die Modularität werden mit Cquenz durch miteinander verbundene Darstellungen modelliert und abgebildet. Dies fördert die Transparenz und das gemeinsame Verständnis für den Baukasten“
Mankenberg GmbH

„Mit Cquenz haben wir ein Tool, mit dem wir die Vielfalt und deren Bedingungen erzeugen sowie managen und daraus unseren Produktkonfigurator definieren können“
Bosch Packaging Systems GmbH

 

Sie wollen mehr zum Thema Baukastenmodellierung wissen? Dann werfen Sie gerne einen Blick auf Odego Cquenz.

Stimmen zur Modellierung des Baukastens

„Um erfolgreich eine modulare Baureihe zu entwickeln, bietet die Software „Cquenz“ eine sehr gute Unterstützung. Die verschiedensten Sichtweisen auf die Modularität werden mit Cquenz durch miteinander verbundenen Darstellungen modelliert und abgebildet. Dies fördert die Transparenz und das gemeinsame Verständnis für den Baukasten“
Mankenberg GmbH

„Mit Cquenz haben wir ein Tool, mit dem wir die Vielfalt und deren Bedingungen erzeugen sowie managen und daraus unseren Produktkonfigurator definieren können“
Bosch Packaging Systems GmbH